Wir bauen eine Burg! (Teil 2)

Es geht voran! Die Bemalung der Burganlage ist im vollen Gange und wird wohl so gegen Anfang der Woche abgeschlossen sein. Dann muss allerdings noch die Spielplatte bemalt und gestaltet werden. Es wird knapp, aber wir schaffen das ;-)

In der Zwischenzeit will ich euch ein wenig die Konstruktion der Burganlage erläutern. Die Festung besteht aus eine Außenmauer mit einer großen Toranlage, einigen Wohn- und Lagerhäusern, sowie der großen Wohnburg im Zentrum.

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Die Toranlage verfügt über 2 kleine Räume links und rechts neben dem Tor, die gleichzeitig als Aufstieg zum Wachraum im 1. Stock dienen. Alle Dächer der gesamten Anlage lassen sich übrigens abnehmen und so können auch die Innenräume bespielt werden.

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Die Außenmauern sind mit einem steinernen Laufweg und Schießscharten versehen. Der Laufweg kann über mehrere Steintreppen erreicht werden.

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Auf der rechten Außenseite der Festung befinden sich die Wohnräume der Garnison, auf der linke Seite die großen Pferdeställe, Vorratslager sowie weitere Unterkünfte in einem kleinen Wachgebäude.

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Auf der rechten Seite gelangt man über eine große Steintreppe zum zweiten Tor. Hier muss erneut ein Wachraum und ein Laufgang passiert werden, bis man das kleine, dritte Tor erreicht. Durch einen weiteren Wachraum gelangt man schließlich auf den Vorhof zum Wohnturm.

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Der Vorhof ist mit einer brusthohen Mauer umgeben und gestattet so der Garnison eine komplette Rundumverteidigung. Hier lieg nun auch der Zugang zum Wohnturm, der aber erneut durch einen vorgelagerten Wachraum führt.

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Schließlich erreicht man das Innere des Wohnturms. Auf der unteren Etage liegt die große Empfangshalle, einige Schreib- und Arbeitsräume und natürlich der Aufgang zu den oberen Ebenen. Im 1. Stock ist ein großer, fensterloser Lagerraum untergebracht. Der 2. Stock dient als Wohnfläche für die engsten Vertrauten und Angehörigen des Fürsten. Im 3. Stock und 4. Stock residiert schließlich der Fürst selbst. Eine umlaufende Terrasse im obersten Stockwerk erlaubt darüber hinaus einen weiten Blick über Festung, Stadt und Umland.

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Im nächsten Bericht gibt es dann hoffentlich Bilder der fertigen Spielplatte. Außerdem erwartet euch eine Beschreibung der “Stadt” und wir können vielleicht schon ein paar Details zum Szenario geben. Und zum Schluss ein paar erste Fotos der Stadtmauer…

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TACTICA is coming!

Bald ist es wieder soweit, am 27.02.2016 öffnet die Hamburger TACTICA nun schon zum 11ten Mal ihre Pforten. Erneut ist das Programm der 2 Tage vollgepackt mit sensationellen Präsentationen, Händler und Gästen aus halb Europa (Bruce Weigl kommt sogar extra aus den USA angereist!).

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Der Themenraum steht in diesem Jahr unter dem Motto ROM. Es geht also in die Antike. Peter Dennis hat uns dafür extra wieder ein großartiges Bild gemalt.

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Auch unsere Tactica Figur 2016, wieder modelliert von Frank Germerhaus, stellt eine Persönlichkeit der „Hamburger” Antike dar. Es ist Hamma, der Fürst der Langobarden.

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Fast schon traditionell sind Aly Morrison (Great War Miniatures / Games Workshop) sowie Alan und Michael Perry (Perry Miniatures) zu Gast und zeigen ihre Modellierkünste. Alan hat netterweise wieder eine exklusive Miniatur für die Tactiac-Gäste gestaltet. In diesem Jahr ist es Wilhelm I., König von Preußen und ab 1871 Deutscher Kaiser.

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Brandneu ist unser Workshop-Raum im ersten Stock, wo namhafte Figurenmaler, wie die Jungs von den Pigment Pirats, in Zusammenarbeit mit Painting Buddha in zahlreichen Workshops Tipps, Trick und Techniken der Figurenbemalung vermitteln.

Es gibt außerdem neue Händler an Bord der unserer Veranstaltung. Wir begrüßen erstmals Microarts, League of Augsburg, Worean, Van Dyk Models, Wargames Illustrated und Eagles of Empire. Und natürlich gibt es wieder unseren Flohmarkt im „Kellergewölbe”.

Ich hoffe ich kann wieder viele Hobby-Freunde dort begrüßen.

Ich freu mich auf EUCH!

Wir bauen eine Burg!

Mein persönliches TACTICA Projekt in diesem Jahr ist der Bau einer japanischen Burg des 16. bzw. 17. Jahrhunderts. Ich hatte schon vor ein paar Jahren mit dem Bau einer Tor- und Maueranlage begonnen. Diese Bestandteile wollte ich auch auf jeden Fall verwenden. Entstanden ist das Projekt übrigens bei einem Gespräch mit Patrick von den Kurpfälzern, der die genialen SAGA Samurai – Battleboards entwickelt hat. Und natürlich ist auch der Samurai-Spezialist Vasa mit an Bord, der für eine der Burg vorgelagerten Siedlung verantwortlich ist.Doch dazu später mehr.

Im ersten Schritt ging es um die Festlegung der Plattengröße und vor allem um die Konstruktion der Burg…

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Innerhalb von ein paar Wochen entstand so aus Dämmplatten, Polystyrol, Raketenstöcken und Schaschlikspießen diese Anlage…

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Außer dem Internet, habe ich diese beiden schönen Bücher als Referenz verwendet…

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Demnächst mehr…

Waterloo Museum

Ich hatte schon von meinem Besuch des Waterloo-Schlachtfeldes im September 2015 berichtet. Neben dem Schloss Hougoumont und der Farm Mont-Saint-Jean habe ich natürlich auch das brandneue Waterloo Museum (Champ de Bataille de Waterloo ) besucht. Da es schon einige Berichte zu diesem Museum gibt (hier sei auf den großartigen Bericht von Thrifles aka Koppi verwiesen: http://thrifles.blogspot.de/2015/06/waterloo-2015-das-museum-quatre-bras.html ), will ich nur ein paar persönliche Eindrücke wiedergeben und zu einem kleinen Bilderrundgang einladen.

Schon im Vorwege hatte ich von den umfangreichen Bauarbeiten des neuen Museums gelesen, welches jetzt unter das Schlachtfeld verlegt wurde! Durch diesen Umstand muss der Besucher nun über eine imposante Treppe bzw. Rampe ins Erdinnere hinabsteigen. An den Wänden des Einganges findet man auf großen Steinplatten die Namen der beteiligten Regimenter verewigt.

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Den Rundgang durch die Ausstellung kann man auch mit einem kostenlosen Audioguide begleiten. An vielen Orten im Museum sind große Infanterie-Trommeln angebracht, die zusätzlich mit dem Audioguide interagieren. Die gesamte Tour dauert ungefähr 2 bis 2,5 Stunden.

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In den ersten Räumen wird die „Road to Waterloo“ erzählt. Es geht von der französischen Revolution über den Aufstieg Napoleons bis zum Jahr 1815. Ein besonderes Gimmick sind animierte Gemälde in prunkvollen Goldrahmen, welche die Höhepunkte aus dem Leben Napoleons darstellen.

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Lange Reihen von lebensgroßen Figuren zeigen die ganze Vielfalt der Uniformen, die auf dem Schlachtfeld von Waterloo zu finden waren. Darunter gibt es auch einige kleine Szenen, wie den französischen Generalstab, Napoleon mit seinem Diener Roustam und Soldaten der französischen Garde im Lager.

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In einem angrenzenden Kabinett findet man Waffen, Ausrüstung und allerlei Informationen zur Taktik und dem Waffengebrauch dieser Zeit. Neben den Ausstellungsstücken kann man auch einen sehenswerten 3D-Film in einem kleinen Kino anschauen.

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Im letzten Abschnitt des Rundganges geht es um die Folgen der Schlacht, also den unzähligen Toten, den Verwundeten und den flüchtenden Truppen. Zu den Flüchtlingen zählte auch Napoleon, dessen Rückzug in einer lebensgroßen Animation erzählt wird.

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Zum Museum gehört und im Eintrittspreis enthalten, ist der Zugang zum Rundgemälde und dem Löwenhügel. Das monumentale Rundgemälde stammt aus dem Jahr 1912 und zeigt im Wesentlichen den großen Kavallerieangriff der Franzosen auf die Karrees der Anglo-Alliierten Armee. Ein gewisser 3D-Effekt entsteht dadurch, dass am unteren Rand des Bildes lebensgroße Tote, Verwundete, Waffe und ganze Geländestücke installiert sind.

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Zu guter Letzt geht es die Stufen zum Löwenhügel hinauf und ich genieße bei bester Sicht und Kaiserwetter den Blick über das Schlachtfeld. Im Osten blickt man auf die Kreuzung an der einst die berühmte Wellington-Ulme stand, die Farm La Hay Sainte und im Hintergrund das Anwesen Papelotte. Im Südosten liegt das Gasthaus La Belle Alliance und gerade noch sichtbar dahinter die Kirchturmspitze von Placenoit. Im Südwesten, etwas hinter Bäume verborgen kann man das Schloss Hougoumont erahnen.

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Die Forts von Saint Malo

Während meiner Reise durch die Bretagne führte mich mein Weg auch von St. Malo zum Cap Fréhel. Einige Kilometer vor dem Kap entdeckte ich das Fort La Latte. Diese Festung liegt wie ein Vogelnest auf den Klippen der Steilküste und bietet einem spektakulären Blick auf die umliegende Küste. Die Festung begann ihre Geschichte als Burg im 13. Jahrhundert. Während die Anlage im Jahr 1490 noch erfolglos von den Engländern belagert wurde, konnte sie 1597 durch Saint-Laurent zerstört werden. In den Jahren von 1690 bis 1715 wurde die Ruine durch Garengeau, einem Schüler des berühmten Militärarchitekten Vauban, zum Fort La Latte ausgebaut. Die Anlage sollte die Hafen-Einfahrt nach Saint Malo schützen und erhielt aus diesem Grund eine Geschützbatterie.

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Der Rundgang durch die Festung beginnt an der erste Zugbrücke, die zum Vorwerk der Burg führt. Ein Blick über das Geländer der Brücke fällt in schwindelerregende Tiefen.

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Das Vorwerk ist quasi eine kleine Felsinsel, von der aus man über eine zweite Brücke zur eigentlichen Burg gelangt.

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Gleich hinter der Toranlage befinden sich das Wohngebäude, Lagerräume und eine kleine Kapelle. Der Weg führt den Besucher an lang der Festungsmauern und der Geschützstellungen zur äußersten Spitze.

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Auf halben Weg trifft man auf einen großen Ofen. 1793 wurde die Burg weiter ausgebaut, unter anderem wurde dieser große Ofen gebaut, der dazu diente, die Kanonenkugeln vor dem Schuss auf Rotglut zu erhitzen.

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Im Zentrum der Anlage steht ein mächtiger Wohnturm, den man sogar bis zur Dachspitze erklimmen kann…welch eine Aussicht!

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Die Burg diente übrigens in den letzten Jahrzehnten häufig als Filmkulisse für Historienspektakel, zum Beispiel für den Film “Die Wikinger” mit Kirk Douglas.

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Wie erwähnt, diente das Fort La Latte zur Sicherung der wichtigen Hafenstadt Saint Malo, die unter dem Namen Stadt der Korsaren berühmt wurde.

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Ihre Blütezeit erreichte die Stadt im 16. Jahrhundert. Zu dieser Zeit war der Hafen die Heimat wilder Korsaren, allen voran Robert Surcouf, der mit seinem schnellen und wendigen Schiff „Renard“ (Fuchs) auf Beutezug ging. Er war dabei so erfolgreich, dass er sich mit 35 Jahren zur Ruhe setzen konnte. Die Engländer griffen Saint-Malo im Jahre 1693 und erneut 1695 an, während sich die Befestigungsanlagen noch im Bau befanden. Die Insel-Forts bewährten sich während dieser beiden Angriffe. Sie sorgten dafür, dass die Stadt relativ unbeschädigt blieb und verhinderten, dass die französischen Korsaren ihre Basis verlassen mussten. Ein weiterer Angriff wurde von den Briten im Jahre 1758 durchgeführt. Der Aktion wurde jedoch aufgegeben, als die Angreifer die Stärke der Befestigungsanlagen erblickten.

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Die Festungsanlagen verleihen der Stadt die Gestalt eines steinernen Schiffes, welches sich von in der Rance-Mündung ins Meer erstreckt. Der Ingenieur Siméon Garangeau baute die Mauern, Forts und Bastionen ab 1689 nach den Plänen von Vauban. Neben den eindrucksvollen Mauern sind der Stadt weitere kleine Inselfestungen vorgelagert, die sich von Fort-la-Latte bis Pointe de la Varde erstrecken. Zu den Festungen gehören das Fort La Latte, Fort de la Varde, Fort de la Conchée, Fort Harbour, Fort du Grand Bé und das Fort du Petit Bé.

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Unmittelbar vor den Stadtmauern liegt das Fort National. Es ist bei Ebbe zu Fuß erreichbar und kann besichtigt werden.

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Wer nicht so viel Zeit mitbringt, sollte zumindest die Stadtmauern und Bastionen von Saint Malo erkunden.

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Das älteste Tor der Stadt ist die Grand’ Porte. Sie besteht aus zwei enormen Türmen und einer Schiessplattform mit Pechnasen mit einem vierfachen Vorsprung, der typisch für die zweite Hälfte des 15. Jahrhunderts ist. Ursprünglich diente dieses Tor als Anlegestelle für Schiffe. Heute ist der Haupteingang in die Stadt das Tor Saint-Vincent, welches aus dem Jahr 1708 stammt.

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Über eine Treppe hintern dem Tor, gelangt man auf die Stadtmauer und die Bastionen. Der Bau des Bastion Saint-Louis wurde im Zuge der zweiten Erweiterung der Stadt im Jahre 1714 begonnen und 1721, während der dritten Erweiterung vollendet. Dieser Teil der Festungsmauer wurde zu Ehren von König Louis XIV benannt. Er wurde zusammen mit dem Fort du Naye zur Verteidigung des Hafens errichtet. Während der Revolution befand sich an dieser Stelle auch die Guillotine. Die Bastion Saint-Philippe, benannt nach Philippe II von Orleans, wurde 1714 errichtet und hat die Form eines unregelmäßigen Dreiecks. Zwei Schießscharten befinden sich auf der Westseite, die weiteren 6 Öffnungen der Südfassade beschützten den Hafen und waren gegen das Gestade von Bas Sablons von St. Servan gerichtet. Die Hollande Bastion wurde mit 24 Kanonen ausgestattet, die später vom Grafen von Toulouse durch stärkere Kanonen ersetzt wurden. Die Kanonen mit 36 oder 42 Kalibern waren eine Belohnung für den Mut, den die Bevölkerung während der Attacken der Holländer im Jahre 1696 gezeigt hatte.

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Der 23 m hohe und 13m breite Turm Bidouane war Teil des Planes, St. Malo zu einer Höhenburg auszubauen. Dieser Turm wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts auf einem Felsvorsprung errichtet. 1691 wurde er umgebaut und bis 1889 in ein Pulvermagazin umgewandelt.

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Die Stadt wurde übrigens im 2. Weltkrieg zu 85 Prozent zerstört. Das heutige Saint Malo ist also in großen Teilen ein originalgetreuer Nachbau. Trotzdem unbedingt sehenswert!

Pimp your Imperial Assault / Teil 2

Im 2. Teil von „Pimp your Imperial Assault“ geht es um zwei weitere Welten, die im Grundspiel enthalten sind. Das erste Set Spielpläne beinhaltet eine Dschungel- bzw. Wald-Landschaft, wie sie zum Beispiel Yavin oder Endor zu finden ist. Auf den Plänen sind Ruinen, Wasser- und Sumpfflächen sowie ein abgestürztes Raumschiff zu finden. Auch zu dieser Landschaft gibt es die passenden 3D Geländeteile von Combatzone Scenery.

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Das letzte Set stellt das Innere einer imperialen Station oder eines Raumschiffes dar. Auch verschiedene Innenräume des Todessterns lassen sich damit bespielen. Neben einem großen Hangar gibt es verschiedene Kontrollräume, eine Medistation und eine Inhaftierungsebene. Mit dieser Spielwelt möchte ich auch die Türen, Konsolen und Kisten von Combatzone Scenery vorstellen, die universell für alle Welten eingesetzt werden können. Die Computerkonsolen lassen sich außerdem mit den farbigen Markern aus dem Originalspiel verbinden. Das ist für einige Szenarien wichtig, da die Marker teilweise umgedreht werden müssen. Die Türen lassen sich aus den Türrahmen entfernen und zeigen so an, ob die jeweilige Tür offen oder geschlossen ist.

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Am Schluss meiner Star Wars – Berichte gibt es ab sofort immer einen Tipp zum Thema. Aus aktuellem Anlass möchte ich auf diese beiden Bücher hinweisen:

  • Das Erwachen der Macht – Die illustrierte Enzyklopädie
  • Star Wars – Das Erwachen der Macht. Raumschiffe und Fahrzeuge

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Diese beiden großformatigen Bände enthalten Beschreibungen und Bilder aller im neuen Film gezeigten (und teilweise nicht gezeigten) Charaktere und Raumschiffe. Wie schon die Bücher zu den alten Filmen, sind auch die neuen unverzichtbar, wenn man Figuren und Fahrzeuge zu diesem Thema bemalen oder nachbauen möchte. Jetzt fehlt nur noch der Band „alle Welten und Schauplätze“ für Episode VII.

Warhammer World Exhibition Teil 3

Wir sind nicht nur am Jahresende angekommen, auch die Berichte über die Warhammer World Exhibition gehen in die letzte Runde.

Den großen WOW- und BOHHHAAA-Effekt erlebt der Besucher, wenn man er nichts ahnend Treppe hinunter zu den nächsten Ausstellungsräumen nehmen will. Statt eines Treppenhauses wartet ein wahrhaft riesiges Diorama über zwei Etagen auf den staunenden Gast. Das Diorama zeigt die gigantische Schlacht von Calth, bei der die Ultramarines gegen die Word Bearers und World Eaters während des großen Bruderkrieges bestehen müssen. Zusätzlich wird die komplette Szenerie in eine Lightshow getaucht, die von Musik und Kampfgeräuschen untermalt wird. Durch das unterschiedliche Licht entstehen interessante Effekte und eine lebendige Atmosphäre.

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Nachfolgend ein Beispiel für die unterschiedliche Lichtwirkung:

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Diese Bild zeigt sehr schön die Größenverhältnisse:

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Hier ein Diorama, das auch schon in der alten Ausstellung zu finden war. Der Orden der Space Wolves verteidigt seine Festung Reißzahn auf dem Heimatplaneten Fenris gegen einen Schwarm der Tyraniden:

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Die nächsten Räume sind den Xenos, den Außerirdischen vorbehalten. Sehr gelungen finde ich dieses tolle Diorama, bei dem die Eldar des Weltenschiffes Iyanden gegen die Schwarmflotte Kraken kämpfen. Die Lavaströme werden von unten beleuchtet, was einen tollen Lichteffekt gibt:

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Das folgende Diorama zeigt die Sternenreiche der Tau im Kampf gegen den Kult der Maschine, dem imperialen Adeptus Mechanicus:

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Am Ende des Rundganges gelangt man in einen Raum, der Sonderausstellungen vorbehalten ist. Derzeit wird hier die Welt des Warhammer 30K beleuchtet. Zwei große Dioramen und viele Einzelfiguren zeigen den großen Bruderkrieg und die Horus Häresie:

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Und damit endet ein weiteres Jahr voller Figuren und Geschichten. Danke für eure Besuch und eure Kommentare :-)

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